Seen

2013

Bild: Alpine Lakes Network SILMAS. Beitrag Kärnten - Endbericht

Alpine Lakes Network SILMAS. Beitrag Kärnten - Endbericht

Schulz, L. & G. Wieser
Kärntner Institut für Seenforschung
Das Projekt SILMAS (Sustainable Instruments for Lakes Management in the Alpine Space) ist Teil des Interreg IIIB Programmes der Europäischen Gemeinschaft.
Im Rahmen des SILMAS-Projektes haben über einen Zeitraum von 3 Jahren (September 2009 bis August 2012) 15 Partner aus 5 Ländern, Frankreich, Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien, an ausgewählten 22 Alpenseen limnologische und hydrologische Studien durchgeführt, Daten ausgetauscht und Nutzungskonflikte aufgezeigt sowie Werkzeuge für eine naturschonende, ökologisch orientierte Bewirtschaftung der Alpenseen entwickelt.
Die Zentralen Fragen des Projekts waren die Auswirkungen des Klimawandels auf die alpinen Seen, der Nutzungsdruck auf die alpinen Seen und die Maßnahmen zum Schutz des Ökosystems. Außerdem ging es um die Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit für einen nachhaltigen
Schutz des sensiblen Lebensraumes „Alpensee“. 
 
Als Projektpartner hat Kärnten Studien über die Auswirkungen des Klimawandels auf den Temperaturhaushalt und das Schichtungsverhalten am Ossiacher See, Wörthersee und Klopeiner See durchgeführt. Der Nutzungsdruck auf die Uferstrukturen durch Baumaßnahmen wurde am Wörthersee und am Millstätter See untersucht und bewertet. Ein weiterer Schwerpunkt war das Thema „Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit“.
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Bild: Vergleich der Bewertungsmethoden für Seen <BR>Kärntner Trophie und Ökologischer Zustand

Vergleich der Bewertungsmethoden für Seen
Kärntner Trophie und Ökologischer Zustand

Friedl, M., Schönhuber, M., Wieser, G., Fresner, R., R. & J. Böhmichen
Kärntner Institut für Seenforschung
Seit den 1970er Jahren wurden jährlich rund 40 Kärntner Seen über den Nährstoffgehalt bewertet und die Ergebnisse im „Kärntner Seenbericht“ veröffentlicht. Die Bewertung der Seen erfolgte entsprechend der „Kärntner Trophie“, ein System, das in Anlehnung an das Modell von VOLLENWEIDER & KEREKES (1980) erstellt und nach ÖNORM M 6231 (2001) modifiziert wurde.
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Bild: Befischung des Sablatnigmoores 2010-2013, Endbericht <BR>

Befischung des Sablatnigmoores 2010-2013, Endbericht

Konar, M., Lorenz, E., Kaufmann, H., Bauer, S., Obersteiner, M. & G. Winkler
Kärntner Institut für Seenforschung
Das Kärntner Institut für Seenforschung wurde mit einer Befischung des Sablatnigmoores vom Naturschutzverein Sablatnigmoor über einen Zeitraum von vier Jahren beauftragt.

Im vorliegenden Endbericht werden die Tätigkeiten und Ergebnisse der Jahre 2010 bis 2013 zusammengefasst.

Die Befischungen erfolgten 2010 am 27. bzw. 28. August, im Jahr 2011 am 3. Oktober, 2012 am 9. Oktober und 2013 am 7. Oktober durch Mitarbeiter des Kärntner Instituts für Seenforschung.

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Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2012) <BR>

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2012)

Wieser, G., Schulz, L., Fresner, R., Friedl, M., Mildner, J. & M. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung

2012 wurde im Rahmen der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung gemäß dem Leitfaden zur Erhebung des biologischen Qualitätselements Teil B2-Phytoplankton (Version Februar 2010) der ökologische Zustand von 7 Kärntner Seen bewertet. Dem Land Kärnten wurde laut Auftragsschreiben (BMLFUW-UW.3.1.4/0108-VII/1/2009) das Einstiegsrecht gewährt. Die mikroskopische Analyse und die Auswertung der Phytoplanktonproben wurden von Mitarbeitern des Kärntner Instituts für Seenforschung durchgeführt.


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Bild: Erhebung des Ist-Zustands der Uferverbauung und Seeeinbauten <BR>& Bewertung der Uferfunktionalität anhand des Shorezone Functionality Index (SFI) am Weißensee

Erhebung des Ist-Zustands der Uferverbauung und Seeeinbauten
& Bewertung der Uferfunktionalität anhand des Shorezone Functionality Index (SFI) am Weißensee

Fresner, R., Wieser, G., Schönhuber, M., Santner, G. & U. Prochinig
Kärntner Institut für Seenforschung

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2012

Bild: SILMAS - 5. Tätigkeitsbericht. Report Period: 09.2011 – 02.2012

SILMAS - 5. Tätigkeitsbericht. Report Period: 09.2011 – 02.2012

Fresner, R., L. Schulz, G. Santner, M. Schönhuber & S. Klaus
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Literaturstudie: Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt stehender Gewässer

Literaturstudie: Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt stehender Gewässer

Mikula, K.
Kärntner Institut für Seenforschung
Das Klima spielt eine Schlüsselrolle im Naturhaushalt der Erde. Ändert es sich, hat das einschneidende und teilweise nicht überschaubare Folgen für Mensch und Umwelt. Durch den Ausstoß von Treibhausgasen hat der Mensch den Stoffhaushalt der Atmosphäre verändert. Dies wirkt sich auf das globale Klima und damit auch auf die Temperatur und den Wasserhaushalt der Erde aus. Unser Klima wandelt sich, mit heute schon erkennbaren Auswirkungen, die sich regional unterschiedlich äußern. Wie sich dabei der Klimawandel speziell auf den Wasserhaushalt stehender Gewässer auswirkt war Inhalt der nun hier vorliegenden Literaturstudie, die im Juni 2011 vom Kärntner Institut für Klimaschutz (KIKS) in Auftrag und vom Kärntner Institut für Seenforschung (KIS)durchgeführt wurde.

Die themenmäßig umfangreichste Arbeit über den Einfluss des Klimawandels auf Seen und zugleich die umfassendste Literaturzusammenstellung findet sich in Glen (2010). In dem Buch „The Impact of Climate Change on European Lakes“ werden die Ergebnisse des EU-FP 5 Projekts CLIME (Climate and Lake Impacts in Europe) zusammenfassend publiziert. Das primäre Ziel des Projekts war die Entwicklung von Modellen zur Simulation der Reaktion von Seen auf Klimaveränderungen. Dazu wurden intensive Literatur- und Datenrecherchen zu den Themenkomplexen Wärmehaushalt, Kohlenstoff-, Stickstoff- und Phosphorkreislauf, und der saisonalen Dynamik von Phytoplankton durchgeführt, sowie die Einflüsse des Klimas auf die Seen in verschiedenen Europäischen Regionen durchgeführt.

Für die Zusammenstellung des hier vorliegenden Berichtes wurden zum überwiegenden Teil Publikationen aus diesem Buch entnommen und die Auswirkungen des Klimawandels auf wichtige Seencharakteristika wie Wassertemperatur, Thermoschichtung, Nährstoffkreislauf,
Verdunstung, Wasserqualität, Produktivität und Biodiversität recherchiert. Darüber hinaus wurde Hauptaugenmerk auf den Einfluss des Klimas auf österreichische Seen gelegt und dementsprechende Literatur verwendet.
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Bild: Methodik & Kartenband Visualisierung der Uferstruktur und -vegetation von Kärntner Seen - Wörthersee

Methodik & Kartenband Visualisierung der Uferstruktur und -vegetation von Kärntner Seen - Wörthersee

Schönhuber, M.
Kärntner Institut für Seenforschung
Die Ergebnisse aus drei verschiedenen Projekten (Seeeinbauten, Lake Shorezone Functionality Index, Makrophytenkartierung nach WRRL) wurden in einem Kartenband zusammengeführt.

Ziel war es, eine Basis zur Bewertung des ökologischen Zustands des Wörthersees bereit zu stellen.
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Bild: Methodik & Kartenband Visualisierung der Uferstruktur und -vegetation von Kärntner Seen - Millstätter See

Methodik & Kartenband Visualisierung der Uferstruktur und -vegetation von Kärntner Seen - Millstätter See

Schönhuber, M.
Kärntner Institut für Seenforschung
Die Ergebnisse aus drei verschiedenen Projekten (Seeeinbauten, Lake Shorezone Functionality Index, Makrophytenkartierung nach WRRL) wurden in einem Kartenband zusammengeführt.

Ziel war es, eine Basis zur Bewertung des ökologischen Zustands des Millstätter Sees bereit zu stellen.
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Bild: Methodik & Kartenband Visualisierung der Uferstruktur und -vegetation von Kärntner Seen - Ossiacher See

Methodik & Kartenband Visualisierung der Uferstruktur und -vegetation von Kärntner Seen - Ossiacher See

Schönhuber, M.
Kärntner Institut für Seenforschung
Die Ergebnisse aus drei verschiedenen Projekten (Seeeinbauten, Lake Shorezone Functionality Index, Makrophytenkartierung nach WRRL) wurden in einem Kartenband zusammengeführt.

Ziel war es, eine Basis zur Bewertung des ökologischen Zustands des Ossiacher Sees bereit zu stellen.
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Bild: Climate Change Impact on Meromictic Lakes of Carinthia (Endbericht)

Climate Change Impact on Meromictic Lakes of Carinthia (Endbericht)

Schulz, L., G. Santner, R. Fresner, G. Winkler & M. Schönhuber
Kärntner Institut für Seenforschung
Eine Änderung im Zirkulationsverhalten einiger meromiktischer (teilzirkulierender) Seen ist bei routinemäßigen Gewässergütekontrollen des Landes Kärntens aufgefallen. Ein Sauerstoffvorkommen in der Tiefe, knapp über Grund dieser Seen lassen eine Vollzirkulation vermuten. 

Im Mittelpunkt der vorliegenden Untersuchung steht der Einfluss des Klimawandels auf die Hydrologie, die Wassertemperatur und der Wasserzirkulation. Die Wasserzirkulation im See ist abhängig von verschiedenen Parametern wie: Wind, Niederschlag sowie hydrologische Bedingungen. Die treibende Kraft für die Zirkulation ist der Wind. Die Erderwärmung mit all ihren Auswirkungen bedingt folglich eine Veränderung der Eisbedeckung an Seen, eine Änderung der Schichtungs- und Zirkulationsphasen, besonders zum Zeitpunkt der
Homothermie. 

Untersucht wurden im Rahmen des EU-Projektes SILMAS die Temperaturwerte und die Zirkulation in Wörthersee, Klopeiner See und Ossiacher See.
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Bild: ESD Schulprojekt - Se(h)en und verstehen (Endbericht)

ESD Schulprojekt - Se(h)en und verstehen (Endbericht)

Santner G. & R. Fresner
Kärntner Institut für Seenforschung
Das Unterrichtsmaterial zum ESD Schulprojekt - Se(h)en und verstehen , welches im Rahmen des EU-Projekts SILMAS durchgeführt wurde, wurde vom Kärntner Institut für Seenforschung erstellt.

Der Lehrbehelf soll PädagogInnen im Umweltbereich eine Hilfestellung im Unterricht bieten.

Ziel war eine altersgerechte Aufbereitung des umfangreichen Themas „Stehende Gewässer“.
GrundschülerInnen im Alter zwischen 8 und 12 Jahren lernen spielerisch und leicht verständlich die wichtigsten Charakteristika des Ökosystems See kennen. Mit Hilfe von Arbeitsblättern, Magnetfolien für ein individuelles Tafelbild und einem Bestimmungsheft und unter Anleitung der PädagogInnen, können die SchülerInnen das umfangreiche Thema erarbeiten. 

Begleitend zum Unterricht stehen Spiele sowie Bastelanleitungen zur Verfügung, die mit dem
Inhalt korrespondieren und den Unterricht auflockern. Spannende Geschichten, Bilder und
Filmsequenzen machen die Fauna und Flora eines Sees erlebbar.

Die praktischen Untersuchungen am See ergänzen den angewandten Projektunterricht. Das
Erleben der Natur nimmt einen pädagogisch wertvollen Teil des Projektes ein. 

Insgesamt testeten über 500 Schüler aus 28 Klassen aus Slowenien, Italien und Österreich die Unterlagen des Schulprojekts.

Alle Dokumente für den Unterricht sind über die SILMAS-Homepage zugänglich.
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Bild: Lake Shorezone Functionality Index - Methodenevaluierung zur Bewertung der Funktionalität der Seeufer am Beispiel des Wörthersees und des Millstätter Sees (Endbericht)

Lake Shorezone Functionality Index - Methodenevaluierung zur Bewertung der Funktionalität der Seeufer am Beispiel des Wörthersees und des Millstätter Sees (Endbericht)

Schönhuber, M., R. Fresner & G. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung
Wie viele Seen Europas, liegen auch die Kärntner Seen im Zentrum eines ewigen, gesellschaftlichen Tauziehens. Auf der einen Seite steht die anthropogene Nutzung der Seen und ihrer Ufer, an deren Spitze oft starke touristische Interessen wiederzufinden sind, auf der anderen Seite das Interesse einen ökologisch guten, nachhaltigen Zustand des Gewässers zu bewahren und den kommenden Generationen zu sichern.

Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht die Erhebung des ökologischen Zustandes stehender Gewässer vor, allerdings wurde diese in Österreich bis dato nur für einen Teil der Parameter umgesetzt. Zwar werden chemisch-physikalische bzw. biologische Parameter schon seit einigen Jahren routinemäßig zur Bestimmung der jeweiligen Zustandsklassen herangezogen, allerdings fehlen noch Methodenvorschriften für die Bewertung der morphologischen Parameter bzw. der strukturellen Gegebenheiten der Seeufer.
 
Im Rahmen des vierten Arbeitspaketes des SILMAS Projekts wurde an zwei Kärntner Seen (Wörthersee und Millstätter See) das von Dr. Siligardi und Team in den letzten fünf Jahren entwickelte Bewertungsverfahren des Shorezone Functionality Index, angewendet. Bei diesem liegt der Fokus vor allem auf dem Uferbereichen, die ökologische Funktionalität der Ufervegetationsstreifen steht im Vordergrund.
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Bild: SILMAS - 6. Tätigkeitsbericht. Report Period: 03.2012 – 08.2012

SILMAS - 6. Tätigkeitsbericht. Report Period: 03.2012 – 08.2012

Fresner, R., L. Schulz, G. Santner, M. Schönhuber & S. Klaus
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton 7 Seen (2011)

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton 7 Seen (2011)

Wieser, G., Schulz, L., Fresner, R., Friedl, M., Mildner, J. & M. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung

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Bild: Befischung des Sablatnigmoores Oktober 2012 3. Zwischenbericht

Befischung des Sablatnigmoores Oktober 2012 3. Zwischenbericht

Konar, M., Lorenz, E., Kaufmann, H. & S. Bauer
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2011)

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2011)

Wieser, G., Schulz, L., Fresner, R., Friedl, M., Mildner, J. & M. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung
2011 wurde im Rahmen der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung gemäß dem Leitfaden zur Erhebung des biologischen Qualitätselements Teil B2-Phytoplankton (Version Februar 2010) der ökologische Zustand von 7 Kärntner Seen bewertet. Dem Land Kärnten wurde laut Auftragsschreiben (BMLFUW-UW.3.1.4/0108-VII/1/2009) das Einstiegsrecht gewährt. Die mikroskopische Analyse und die Auswertung der Phytoplanktonproben wurden von Mitarbeitern des Kärntner Instituts für Seenforschung durchgeführt.
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2011

Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten - Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton. 7 Seen (2010)

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten - Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton. 7 Seen (2010)

Wieser, G., L. Schulz, R. Fresner, M. Friedl, J. Mildner & M. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung

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Bild: SILMAS - 3. Tätigkeitsbericht

SILMAS - 3. Tätigkeitsbericht

Fresner, R., G. Santner, M. Schönhuber & S. Klaus
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Zur limnologischen Entwicklung des Ossiacher Sees

Zur limnologischen Entwicklung des Ossiacher Sees

Santner, G., L. Schulz, M. Friedl, J. Mildner & M. Schönhuber
Carinthia II, 201./121. Jahrgang


Bild: Fischereiliche und gewässerökologische Untersuchungen am Sablatnigmoor

Fischereiliche und gewässerökologische Untersuchungen am Sablatnigmoor

Friedl, T., M. Konar, M. Friedl & G. Santner
Carinthia II, 201./121. Jahrgang


Bild: Zur Limnologie des Wörthersees. In: Honsig-Erlenburg W. & W. Petutschnig (2011): Der Wörthersee - Aus Natur und Geschichte. 416pp

Zur Limnologie des Wörthersees. In: Honsig-Erlenburg W. & W. Petutschnig (2011): Der Wörthersee - Aus Natur und Geschichte. 416pp

Schulz, L., H. Sampl, R. Fresner, M. Reichmann & G. Santner
Verlag des Naturwissenschaftlichen Vereins Kärnten


Bild: Ausgewählte Tiergruppen am Gewässergrund des Wörthersee. In: Honsig-Erlenburg W. & W. Petutschnig (2011): Der Wörthersee - Aus Natur und Geschichte. 416pp

Ausgewählte Tiergruppen am Gewässergrund des Wörthersee. In: Honsig-Erlenburg W. & W. Petutschnig (2011): Der Wörthersee - Aus Natur und Geschichte. 416pp

Konar, M. G. Winkler, K. Mikula & M. Reichmann
Verlag des Naturwissenschaftlichen Vereins für Kärnten


Bild: Fischereiliche und Gewässerökologische Untersuchungen am Sablatnigmoor, einem fischereilich nicht bewirtschafteten Stillgewässer

Fischereiliche und Gewässerökologische Untersuchungen am Sablatnigmoor, einem fischereilich nicht bewirtschafteten Stillgewässer

Friedl, T., M. Konar, M. Friedl & G. Santner
Carinthia II, 201/121


Bild: Befischung des Sablatnigmoores - Oktober 2011 - 2. Zwischenbericht

Befischung des Sablatnigmoores - Oktober 2011 - 2. Zwischenbericht

Konar, M., E. Lorenz, H. Kaufmann & M. Obersteiner
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Zur limnologischen Entwicklung des Ossiacher Sees

Zur limnologischen Entwicklung des Ossiacher Sees

Santner, G., L. Schulz, M. Friedl, J. Mildner & M. Schönhuber
Carinthia II, 201/121


Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2010)

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2010)

Wieser, G., Schulz, L., Fresner, R., Friedl, M., Mildner, J. & M. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung
Im Rahmen der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung wurde 2010 der ökologische Zustand von 7 Kärntner Seen anhand des biologischen Qualitätselements Phytoplankton erhoben. Gemäß dem Auftragsschreiben (BMLFUW-UW.3.1.4/0173-VII/1/2009) des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wurde dem Land Kärnten das Einstiegsrecht gewährt. Die Untersuchungen und Auswertungen der Phytoplanktonproben wurden von Mitarbeitern des Kärntner Instituts für Seenforschung durchgeführt.
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2010

Bild: Scientific support for microscopic identification and enumeration and biovolume quantification of phytoplankton samples (Lake Varese & Monate)

Scientific support for microscopic identification and enumeration and biovolume quantification of phytoplankton samples (Lake Varese & Monate)

Fresner, R., M. Friedl, J. Mildner, M. Schönhuber & G. Wieser
Kärntner Institut für Seenforschung
JRC_IES European Ecological Water Quality and Intercalibration (EEWAI) carries out a research project for the development of Water Framework Directive (WDF) compliant biological assessments. Because phytoplankton is used as an important water quality indicator that is sensitive to environmental factors, it was included to the WDF monitoring scheme as a relevant element for surface water categories.
The background aims of this contract are to assess the effect of weather conditions and nutrients on seasonal planktonic development in two lakes (Lake Monate and Lake Varese) of different trophic levels and to study the seasonal dynamics of harmful algal blooms and to develop indicators, e.g. phytoplankton bloom frequency to assess the lakes condition.
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Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten - Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton 7 Seen (2009)

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten - Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton 7 Seen (2009)

Wieser, G., L. Schulz, R. Fresner, J. Mildner, M. Friedl, M. Schönhuber & M. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung

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Bild: Befischung des Sablatnigmoores - August 2010 - 1. Zwischenbericht

Befischung des Sablatnigmoores - August 2010 - 1. Zwischenbericht

Konar, M., T. Friedl, W. Honsig-Erlenburg & G. Kerschbaumer
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: SILMAS - 2. Tätigkeitsbericht

SILMAS - 2. Tätigkeitsbericht

Fresner, R., G. Santner, M. Schönhuber & S. Klaus
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2009)

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2009)

Wieser, G., Schulz, L., Fresner, R., Mildner, J., Friedl, M., Schönhuber, M. & M. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung
Im Rahmen der Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Seengütekontrolle 2009 wurde der ökologische Zustand von 7 Kärntner Seen anhand des biologischen Qualitätselements Phytoplankton erhoben. Gemäß dem Auftragsschreiben (BMLFUW-UW.3.1.4/0118-VII/1/2007) des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wurde dem Land Kärnten das Einstiegsrecht gewährt. Die Untersuchungen und Auswertungen wurden von Mitarbeitern des Kärntner Institutes für Seenforschung durchgeführt.
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2009

Bild: Der Ossiacher See - Limnologische Langzeitentwicklung 1964 - 2005

Der Ossiacher See - Limnologische Langzeitentwicklung 1964 - 2005

Schulz, L., J. Mildner, A. Rauter, G. Santner & M. Schönhuber
Kärntner Institut für Seenforschung
Der vorliegenden Bericht zeigt die limnologische Entwicklung des Ossiacher Sees über den Zeitraum von 1964 bis 2005 mit besonderem Augenmerk auf die Auswirkungen der dort gesetzten Sanierungsmaßnahmen.
Im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Kärntner Seen“ wurde sowohl das West- als auch das Ostbecken des Ossiacher Sees im Untersuchungsjahr 2005 insgesamt 8 mal in monatlichen Abständen von März bis Oktober untersucht.
Von besonderem Interesse ist der Vergleich der beiden Becken des Ossiacher Sees in Bezug auf die Nährstoffsituation (Gesamtphosphor und Stickstofffraktionen) und in weiterer Folge auf die Algenpopulation, um die Auswirkungen des erhöhten Eintrags in das Ostbecken durch die Tiebel aufzuzeigen.

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Bild: Bleistätter Moor – Ossiacher See Entwicklung des Phytoplanktons im Untersuchungsjahr 2008

Bleistätter Moor – Ossiacher See Entwicklung des Phytoplanktons im Untersuchungsjahr 2008

Schulz, L., R. Fresner, M. Friedl, J. Mildner & B. Joham
Kärntner Institut für Seenforschung
Die Erhebung und Entwicklung des
Bestandes der Schwebealgen im Ossiacher See im Anschluss an die Sanierungsmaßnahmen im Ostbecken des Sees im Jahr 2008 sind Gegenstand des vorliegenden Berichtes.
Im Mündungsbereich der Tiebel wurde Geschiebematerial entfernt und auf einer Fläche von 12 ha im Ostbecken Seesediment abgesaugt. In monatlichen Abständen wurden im Jahr 2008 aus dem Ossiacher See in beiden Becken, jeweils über der tiefsten Stelle, Wasserproben entnommen und hinsichtlich charakteristischer limnologischer Parameter untersucht.
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Bild: Erhebung des Ist-Zustandes der Uferverbauung und Seeeinbauten des Ossiacher Sees

Erhebung des Ist-Zustandes der Uferverbauung und Seeeinbauten des Ossiacher Sees

Santner, G. & M. Schönhuber
Kärntner Institut für Seenforschung
Der vorliegende Bericht beschreibt die Ergebnisse der Erhebung des Ist-Zustandes der Uferverbauung und der Seeeinbauten des Ossiacher Sees.
Nach Wörthersee und Millstätter See wurden die Uferstrukturen und –einbauten des Ossiacher Sees digitalisiert und statistisch ausgewertet. Ziel war die Schaffung einer Grundlage zur Bewertung des Ufers für Amtssachverständige.

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Bild: Reference conditions and WFD compliant class boundaries for phytoplankton biomass and chlorophyll-a in Alpine lakes

Reference conditions and WFD compliant class boundaries for phytoplankton biomass and chlorophyll-a in Alpine lakes

Wolfram, G., C. Argillier, J. de Bertoli, F. Buzzi, M. Reichmann, L. Schulz et al.
Springer
in: Martens, K. (Ed.) (2009): Hydrobiologia. The International Journal of Aquatic Sciences, Volume 633

Bild: WasserLeben. Kärntner Seen - ein Naturerlebnis für Groß und Klein

WasserLeben. Kärntner Seen - ein Naturerlebnis für Groß und Klein

Tragatschnig, G., R. Fresner, G. Berg, U. Knely, M. Waste & K. Supersberg
Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 5 - Kultur


Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton. 7 Seen (2008)

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton. 7 Seen (2008)

Wieser, G., L. Schulz, J. Mildner, M. Mairitsch, M. Reichmann, R. Fresner & M. Schönhuber
Kärntner Institut für Seenforschung

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Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2008)

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton - 7 Seen (2008)

Wieser, G., Schulz, L., Mildner, J., Mairitsch, M., Reichmann, M., Fresner, R. & M. Schönhuber
Kärntner Institut für Seenforschung
Im Rahmen der GZÜV 2008 wurde anhand des Phytoplanktons der ökologische Zustand von 7 Kärntner Seen erhoben. Gemäß dem Auftragsschreiben (BMLFUWUW. 3.1.4/0118-VII/1/2007) des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wurde dem Land Kärnten das Einstiegsrecht gwährt.
Die Untersuchungen und Auswertungen wurden von Mitarbeitern des Kärntner Instiuts für Seenforschung durchgeführt.

2008

Bild: Erhebung des Ist-Zustandes der Uferverbauung und Seeeinbauten des Wörthersees und des Millstätter Sees

Erhebung des Ist-Zustandes der Uferverbauung und Seeeinbauten des Wörthersees und des Millstätter Sees

Schulz, L., M. Schönhuber, M. Santner & T. Swaton
Amt der Kärntner Landesregierung & Kärntner Institut für Seenforschung
Im Zuge dieses Projektes erfolgte eine Digitalisierung der Ufervegetation und der Seeeinbauten (Stege, Bootshäuser, usw.) des Wörthersees und des Millstätter Sees auf der Basis von Orthofotos, Aufnahmen von Hubschrauberbefliegungen und Bootsbefahrungen. Die vorliegende Projektarbeit soll den Amtssachverständigen einerseits als Basis bei Verhandlungen dienen, andererseits als Grundlage, um den ökologischen Zustand der Seeufer bewerten zu können.
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Bild: Fischereiliche Untersuchungen des Lendkanals in Klagenfurt 2008

Fischereiliche Untersuchungen des Lendkanals in Klagenfurt 2008

Prochinig, U., E. Lorenz & M. Konar
Kärntner Institut für Seenforschung
Eine fischereiliche Untersuchung des Kanals wurde vom Kärntner Institut für Seenforschung im Jahr 2004 im Auftrag des Magistrats Klagenfurt bereits durchgeführt. 2008 wurde eine weitere fischereiliche Bestandesaufnahme des Lendkanals in Auftrag gegeben, mit der Zielsetzung, die Entwicklung des Fischbestandes im Vergleich zu 2004 zu untersuchen.
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Bild: Sanierungskonzept Bleistätter Moor - Bepflanzung Ossiacher See

Sanierungskonzept Bleistätter Moor - Bepflanzung Ossiacher See

Fresner, R., U. Prochinig, E. Lorenz, G. Santner, G. Winkler, M. Konar & M. Friedl
Kärntner Institut für Seenforschung
Ziel dieser Maßnahme ist, das Makrophytenwachstum im Ostbecken des Ossiacher Sees zu fördern, um damit eine Eindämmung der Bodenschlammalge Oscillatoria princeps zu erzielen.
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Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Seengütekontrolle Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton 2007 - Prüfberichte und Befunde

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Seengütekontrolle Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton 2007 - Prüfberichte und Befunde

Wieser, G., J. Mildner, M. Friedl & M. Reichmann
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Seengütekontrolle Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton 2007 - Prüfberichte und Befunde

Gewässerzustandsüberwachungsverordnung Seengütekontrolle Kärnten. Erhebung des Qualitätselements Phytoplankton 2007 - Prüfberichte und Befunde

Wieser, G., Mildner, J., Friedl, M. & M. Reichmann
Kärntner Institut für Seenforschung
Im Rahmen der Gewässerzustandsüberwachsungsverordnung (GZÜV) 2007 wurden die ökologischen Zustandsklassen von 9 Kärntner Seen erhoben. Gemäß dem Auftragsschreiben (BMLFUWUW.3.1.4/0026-VII/1/2007) des Bundesministeriums für Land und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft wurde dem Land Kärnten das Einstiegsrecht gewährt. Die Untersuchungen und Auswertungen wurden von den Mitarbeitern des Kärntner Instituts für Seenforschung durchgeführt.
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2007

Bild: Zum Fischbestand des Turnersees

Zum Fischbestand des Turnersees

Prochinig, U., E. Lorenz, M. Konar & S. Bauer
Amt der Kärntner Landesregierung & Kärntner Institut für Seenforschung
Im Zuge der Nominierung des Turnersees zum Natura 2000 Gebiet wurde eine Untersuchung des Fischbestandes durchgeführt. Die Fischbestandsaufnahme erfolgte am 20. und 21 August 2006 und wurde elektrisch mit dem Boot und durch eine Netzbefischung durchgeführt. Insgesamt konnten aufgrund der Befischung 1441 Fische aus 13 Fischarten (Wels, Sonnenbarsch, Schleie, Rotfeder, Rotauge, Rapfen, Karpfen, Laube, Hecht, Güster, Bitterling, Brachse und Barsch) nachgewiesenwerden, darunter war auch eine FFH Art nämlich der Bitterling (Rhodeus sericeus amarus).
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Bild: Der Turracher See Limnologische Langzeitentwicklung 1970 – 2005

Der Turracher See Limnologische Langzeitentwicklung 1970 – 2005

Schulz, L., A. Rauter, J. Mildner, M. Reichmann & G. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung
Der vorliegende Bericht befasst sich mit der limnologischen Entwicklung des Turracher Sees im Untersuchungszeitraum von 1970 bis 2005, worauf besonderes Augenmerk auf die Auswirkungen der gesetzten Sanierungsmaßnahmen (Ringkanalisation) bzw. der Beschneiungsanlage (Tiefenwasserableitung) der Bergbahnen Turracher Höhe Ges.m.b.H. gelegt wird.
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Bild: Der Weißensee Limnologische Langzeitentwicklung 1972 – 2003

Der Weißensee Limnologische Langzeitentwicklung 1972 – 2003

Schulz, L., A. Rauter, R. Fresner, M. Ambros, J. Mildner, M. Reichmann & G. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung
Der Weißensee ist mit einer Höhenlage von 929 m ü. A. der höchstgelegene Badesse Kärntens. Seinen Namen verdankt der See seinem mit weißlichem Kalkschlamm überzogenen, seichten Uferstreifen. In den frühen 1970er Jahren haben Eutrophierungserscheinungen zum Bau einer Trennkanalisation im Einzugsgebiet des Weißensees geführt. Die vorgelegte Studie dokumentiert die Änderung der Wasserqualität des Weißensees über den Zeitraum von 1972 bis 2003.
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Bild: Der Goggausee Limnologische Langzeitentwicklung und limnologische Untersuchungen im Jahr 2002 unter besonderer Berücksichtigung der Planktonbiozönosen

Der Goggausee Limnologische Langzeitentwicklung und limnologische Untersuchungen im Jahr 2002 unter besonderer Berücksichtigung der Planktonbiozönosen

Schulz, L., A. Rauter, R. Fresner, M. Ambros, J. Mildner, M. Reichmann & G. Santner
Kärntner Institut für Seenforschung
Die vorliegende Studie dokumentiert die limnologische Entwicklung des meromiktischen Goggausees im Zeitraum von 1978 bis 2002. Der Goggausee wird zu den schwach-eutrophen Gewässern gereiht. Er ist meromiktisch, das heißt, während der Zirkulationensphasen werden regelmäßig nur Teilbereiche des Tiefenwassers im See erfasst, sodass ein sauerstofffreier Tiefenwasserbereich (Monimolimnion) entsteht.
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2006

Bild: Beschreibung des Referenzzustandes von Kärntner Seen >50 ha an Hand des Artenspektrums des Phytoplanktons nach Aufzeichnungen von FINDENEGG

Beschreibung des Referenzzustandes von Kärntner Seen >50 ha an Hand des Artenspektrums des Phytoplanktons nach Aufzeichnungen von FINDENEGG

Schulz L. & M. Reichmann
Amt der Kärntner Landesregierung & Kärntner Institut für Seenforschung


2005

Bild: Limnologische Untersuchung des Schotterteiches Asószolca (Ungarn)

Limnologische Untersuchung des Schotterteiches Asószolca (Ungarn)

Fresner R., J. Mildner, M. Reichmann & G. Wolschner
Kärntner Institut für Seenforschung


2004

Bild: Fischereiliche und limnologische Untersuchung des Webersees bei Vorderberg/Gailtal (Kärnten)

Fischereiliche und limnologische Untersuchung des Webersees bei Vorderberg/Gailtal (Kärnten)

Friedl, T. & G. Kerschbaumer
Amt der Kärntner Landesregierung & Kärntner Institut für Seenforschung
Bereits im Jahr 1990 fand eine gewässerökologische Untersuchung des Webersees statt (HONSIG - ERLENBURG et al 1992). Auf Ersuchen des dort ansässigen Fischereivereines Vorderberg, welcher den Webersee von der Gemeinde gepachtet hat, erfolgte eine neuerliche Erhebung am 16. und 17. 6. 2003, zumal es auch aus gewässerökologischer Sicht von Interesse war, die Auswirkungen einer fischereilichen Bewirtschaftung auf ein Kleinstgewässer festzustellen.
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Bild: Bewertung des ökologischen Zustandes stehender Gewässer gemäß EU - Wasserrahmenrichtlinie Projektstudie, Phase 3 Modul 2: Bewertung des Phytoplanktons anhand der Gruppen- bzw. Artenverteilung

Bewertung des ökologischen Zustandes stehender Gewässer gemäß EU - Wasserrahmenrichtlinie Projektstudie, Phase 3 Modul 2: Bewertung des Phytoplanktons anhand der Gruppen- bzw. Artenverteilung

Reichmann, M. & L. Schulz
Kärntner Institut für Seenfoschung

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Bild: Der Millstätter See Limnologische Langzeitentwicklung 1970 – 2002

Der Millstätter See Limnologische Langzeitentwicklung 1970 – 2002

Schulz, L., M. Ambros, R. Fresner, W. Honsig-Erlenburg, B. Hummizsch, M. Mairitsch et al.
Veröffentlichungen des Kärntner Instituts für Seenforschung
Der Millstätter See hat sich im Zeitraum von 1970 bis 2002 vom mesotrophen zum schwach mesotrophen Gewässer entwickelt. Das Epilimnion des Millstätter Sees reagierte nach dem Fernhalten der häuslichen Abwässer mit einer Verbesserung der optischen Qualität, einer Verringerung der Gesamt-Phosphor-Konzentration (von 21 µg/l 1973, auf 9 µg/l 2003) und erst ab 1996 mit einer merkbaren Verringerung der Schwebe-Algenmenge. In der Tiefe des Millstätter Sees war eine Reduktion der Nährstoffe (Phosphor und Sticksoff) aufgrund des mächtig ausgebildeten Monimolimnions nicht zu erkennen. Im sauerstofffreiem Monimolimnion kam es zur Anreicherung von Ammonium und zu Phosphor-Rücklösungsprozessen aus dem Sediment. Diese Vorgänge, die als interne Düngung bekannt sind, überlagern die Erfolge der Sanierung im Einzugsgebiet des Millstätter Sees.Die Algenbiomasse reagierte aufgrund der internen Düngungsvorgänge mit einem Anstieg der Schwebe-Algenmenge, ein Rückgang war erst ab 1995 zu erkennen. Planktothrix rubescens (Burgunderblutalge), die 1972 und 1973 im Millstätter See eine Massenentwicklung zeigte und den Badebetrieb weitgehend zum Erliegen brachte, hat seit der Sanierung des Einzugsgebietes keine Algenblüten mehr entwickelt und nimmt im Algenplankton eine untergeordnete Rolle ein. Die Zusammensetzung und das Größenspektrum des Zooplanktons im Millstätter See lässt einen nur mäßig hohen Fraßdruck seitens planktivorer Fische erkennen. In diesem Zusammenhang sei auf eine besondere Cladocere, Bythotrephes longimanus, hingewiesen, die für den Millstätter See ab 1967 als verschollen galt. Über Mageninhaltsanalysen im Zuge einer fischökologischen Diplomarbeit (WASSERMANN 2000) gelang ein indirekter Nachweis.
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Bild: Stappitzer See und Mallnitzer Seebach - Limnologische Untersuchung 2001 - 2002

Stappitzer See und Mallnitzer Seebach - Limnologische Untersuchung 2001 - 2002

Schulz, L., M. Ambros, R. Fresner, W. Honsig-Erlenburg, G. Kerschbaumer, M. Konar, E. Lorenz et al.
Veröffentlichungen des Kärntner Instituts für Seenforschung
Mit der biologischen Bestandesaufnahme des Stappitzer Sees wurde ein naturbelassenes alpines Gewässer untersucht, dessen Ergebnisse Grundlagen liefern, die zum besseren Verständnis von künftigen Gewässerentwicklungen beitragen. Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden die Daten gemäß den Anforderungen der Berichtspflicht für „NATURA 2000“ Gebiete bzw. Lebensraumtypen erhoben.
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Bild: Der Wörthersee Limnologische Langzeitentwicklung des Wörthersees und limnologische Untersuchungen des Jahres 1999 unter besonderer Berücksichtigung der Planktonbiocönosen

Der Wörthersee Limnologische Langzeitentwicklung des Wörthersees und limnologische Untersuchungen des Jahres 1999 unter besonderer Berücksichtigung der Planktonbiocönosen

Schulz, L., R. Fresner, M. Ambros, M. Reichmann, M. Mairitsch, C. Holarek et al.
Veröffentlichungen des Kärntner Instituts für Seenforschung
Der Wörthersee hat sich im Zeitraum von 1970 bis 2002 vom mesotrophen zum schwach mesotrophen Gewässer mit oligotrophem Charakters des Epilimnions (Oberflächen Schicht von 0 bis 6 m) entwickelt. Das Epilimnion des Wörthersees reagierte sofort nach dem Fernhalten der häuslichen Abwässer mit einer Verbesserung der optischen Qualität, einer Abnahme der Phosphor Konzentration (von 22 µg/l 1977 auf 8 µg/l im Jahr 2000) und mit einer Verringerung der Schwebealgenmenge während des Sommers. In der Tiefe des Wörthersees war eine Reduktion der Nährstoffe (Phosphor und Sticksoff) nicht sofort, sondern zeitverzögert feststellbar. In 50 m Tiefe verringerte sich die Phosphor Konzentration von 60 µg/l (1973) auf 12,5 µg/l (2000).
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2003

Bild: Endbericht WRRL 9 Beschreibung des Referenzzustandes von Kärntner Seen > 50 ha anhand des Artenspektrums des Phytoplanktons nach Aufzeichnungen von FINDENEGG

Endbericht WRRL 9 Beschreibung des Referenzzustandes von Kärntner Seen > 50 ha anhand des Artenspektrums des Phytoplanktons nach Aufzeichnungen von FINDENEGG

Reichmann, M. & L. Schulz
Kärntner Institut für Seenfoschung
Die Wasserrahmenrichtlinie der Europäischen Union zur Seentypisierung sieht vor, das jedes Gewässer einer ökologischen Bewertung unterzogen wird. Zunächst sollen alle Gewässer über 50 Hektar bewertet werden. Die Bewertung muss, ausgehend von einem zu definierendem „Referenzzustand“, welcher die Verhältnisse im anthropogen unbeeinflussten Zustand widerspiegelt, erfolgen und 5 Stufen umfassen.*Für stehende Gewässer ist das Phytoplankton eines der Bewertungselemente, die im Zuge der der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie herangezogen werden. Eine Möglichkeit den Referenzzustand der Phytoplanktonzönose zu definieren ist es, historische Aufzeichnungen auszuwerten, die zu einem Zeitpunkt erstellt wurden in dem das betreffende Gewässer vom Menschen weitgehend unbeeinflusst waren. Das Kärntner Institut für Seenforschung befindet sich in der einmaligen Lage, dass ihm handschriftliche Aufzeichnungen zum Phytoplankton der Kärntner Seen zur Verfügung stehen, welche beginnend mit den 1930er Jahren von Prof.Dr. Ingo FINDENEGG angelegt wurden. Der quantitative Charakter der Aufzeichnungen ermöglicht es den jeweiligen Referenzzustand des Artenspektrums des Phytoplanktons von einigen Kärntner Seen zu beschreiben.
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Bild: Der Längsee. Ein vielfältiger Lebensraum

Der Längsee. Ein vielfältiger Lebensraum

Schulz, L., W. Honsig-Erlenburg, M. Ambros, R. Fresner & M. Mairitsch
Veröffentlichungen des Kärntner Instituts für Seenforschung


2002

Bild: Fischereiliche und Gewässerökologische Untersuchung des Lavamünder Badeteichs

Fischereiliche und Gewässerökologische Untersuchung des Lavamünder Badeteichs

Friedl, T. & G. Kerschbaumer
Amt der Kärntner Landesregierung & Kärntner Institut für Seenforschung


2000

Bild: Zur Limnologie von drei Kleinseen im Nationalpark Nockberge

Zur Limnologie von drei Kleinseen im Nationalpark Nockberge

Fresner, R., H. Hartl & H. Sampl
Carinthia II, 190./110.


Bild: Hydrogeologische und limnologische Untersuchungen der Langtalseen (Vorderer, Mittlerer und Hinterer Langtalsee) im Gößnitztal (Kärnten)

Hydrogeologische und limnologische Untersuchungen der Langtalseen (Vorderer, Mittlerer und Hinterer Langtalsee) im Gößnitztal (Kärnten)

Fresner, R., K. Krainer, W. Mostler, U. Ponta, L. Schulz & G. Wieser
Carinthia II, 190./110.


Bild: Projekt: Ossiacher See - Folgeuntersuchung zu den Markophytenbepflanzungen

Projekt: Ossiacher See - Folgeuntersuchung zu den Markophytenbepflanzungen

Ambros, M. & E. Kuhn
Kärntner Institut für Seenforschung
Im Sommer 2000 erfolgte im Ossiacher See eine weiterführende Untersuchung der Studie „Erhebung der Ursachen zum Massenaufkommen der Bodenschlammalge Oscillatoria princeps„ von FRESNER & GROSS (2000), in der Initialpflanzungen von Unterwasserpflanzen (Makrophyten) durch die „Sandwich“-Methode erprobt wurden. Dazu werden zwischen zwei Drahtgittergeflechten Makrophyten als Schnittgut aufgebracht. Das so entstandene „Sandwich“ wird zu einer Rolle geformt, versenkt und unter Wasser wieder aufgerollt. Das Pflanzenmaterial ist in der Lage, durch die Maschen des Geflechtes vegetative Triebe und Wurzeln zu bilden. Neben der regelmäßigen Kontrolle der von FRESNER & GROSS im Sommer 1999 exponierten „Sandwich“-Untersuchungsflächen (Sandwich I, II, III), wurden im Sommer 2000 zusätzlich drei neue Drahtgitterrollen (Sandwich IV, V, VI) versenkt.
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1999

Bild: Reaktionen des Zooplanktons des Ossiacher Sees auf Fischbestands- und Trophieänderungen

Reaktionen des Zooplanktons des Ossiacher Sees auf Fischbestands- und Trophieänderungen

Fresner, R.
Carinthia II, 189./109.


Bild: Pilotprojekt Ossiacher See: In: SAMPL, H., E. WAGNER, R. KÖLLER (eds.): Kärntner Umweltbericht 1999, 553 pp.

Pilotprojekt Ossiacher See: In: SAMPL, H., E. WAGNER, R. KÖLLER (eds.): Kärntner Umweltbericht 1999, 553 pp.

Fresner, R., T. Gross & G. Wolschner



Bild: Fischereiliche und gewässerökologische Untersuchungen des Laussnitzsees (Österreich, Kärnten)

Fischereiliche und gewässerökologische Untersuchungen des Laussnitzsees (Österreich, Kärnten)

Friedl, T., R. Fresner, M. Konar & M. Mairitsch
Kärntner Institut für Seenforschung, Limnologisches Seminar der Universität Graz
Am 5., 6. und 18. Juli 1999 fand eine gewässerökologische Untersuchung des in 2.001 m Seehöhe bei Rennweg gelegenen Laußnitzsees (47° 1‘ 00‘‘ östl.; 13° 4‘ 25‘‘ nördl.) statt. Der ca. 5,2 ha große und maximal 20,5 m tiefe Laußnitzsee ist anhand der chemisch-physikalischen Parameter, der Phytoplankton- und der Zooplanktonzusammensetzung dem oligotrophen Gewässertypus zuzuordnen. Die benthische Besiedelung ist typisch für Hochgebirgsseen. Durch einen Besatz mit Seeforellen (Salmo trutta f. lacustris) im Jahre 1995 wurde der Bestand an kleinwüchsigen Seesaiblingen (Salvelinus alpinus), sogenannten Schwarzreutern dezimiert. Die Seeforelle (Salmo trutta f. lacustris) zeigt je nach Ernährungstyp ein stark divergierendes Wachstum. Das Fehlen größerer Zooplankter deutet auf einen erhöhten Fraßdruck durch Fische hin. Von den weiters besetzten Fischarten Elritze (Phoxinus phoxinus), Reinanke (Coregonus lavaretus) und Laube (Alburnus alburnus) konnte kein Nachweis mehr erbracht werden.
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Bild: Sanierungskonzept Bleistätter Moor - eine Umweltmaßnahme zur Verminderung des Phosphoreintrages in den Ossiacher See: . In: SAMPL, H., E. WAGNER & R. KÖLLER (eds.): Kärntner Umweltbericht 1999, 553 pp.

Sanierungskonzept Bleistätter Moor - eine Umweltmaßnahme zur Verminderung des Phosphoreintrages in den Ossiacher See: . In: SAMPL, H., E. WAGNER & R. KÖLLER (eds.): Kärntner Umweltbericht 1999, 553 pp.

Gross, T. & G. Wolschner
Amt der Kärntner Landesregierung Abt 15


Bild: Fischereiliche und gewässerökologische Untersuchungen des Copacabana - Freizeitsees

Fischereiliche und gewässerökologische Untersuchungen des Copacabana - Freizeitsees

Sampl, H., U. Prochinig, T. Friedl & G. Kerschbaumer
Kärntner Institut für Seenforschung, Limnologisches Seminar der Universität Graz


1998

Bild: Populationsökologische Untersuchungen des Zooplanktons im Ossiacher See

Populationsökologische Untersuchungen des Zooplanktons im Ossiacher See

Fresner, R.
DGL - Tagungsbericht 1998, Teil 1


Bild: Population Dynamics of Plankton Organisms in Gravel Ponds

Population Dynamics of Plankton Organisms in Gravel Ponds

Fresner, R. & H. Sampl
Verh. Internat. Verein. Limnol. 1998 - Congress in Sao Paulo 1995


Bild: Populationsökologische Untersuchungen im Ossiacher See (Kärnten): Die Entwicklung des Phytoplanktons im Ossiacher See

Populationsökologische Untersuchungen im Ossiacher See (Kärnten): Die Entwicklung des Phytoplanktons im Ossiacher See

Mairitsch, M.
DGL - Tagungsbericht 1998, Teil 1


Bild: Fischereiliche Untersuchungen des Sablatnigmoores, des Sommerteiches und der Fischaufstiegshilfen

Fischereiliche Untersuchungen des Sablatnigmoores, des Sommerteiches und der Fischaufstiegshilfen

Sampl, H., U. Prochinig, T. Friedl & G. Kerschbaumer
Kärntner Institut für Seenforschung, Limnologisches Seminar der Universität Graz


Bild: Biologisch-chemische Untersuchungen in den ersten vier Jahren des neu errichteten Speichers Koralpe

Biologisch-chemische Untersuchungen in den ersten vier Jahren des neu errichteten Speichers Koralpe

Sommer, W., U. Prochinig & M. Mairitsch
DGL - Tagungsbericht 1998, Teil 1


1997

Bild: Populationsdynamik von Planktonorganismen dreier Kärntner Baggerseen

Populationsdynamik von Planktonorganismen dreier Kärntner Baggerseen

Fresner, R.
Carinthia II, 187/107


Bild: Untersuchungen zum Fischbestand des Keutschacher Sees (Kärnten, Österreich)

Untersuchungen zum Fischbestand des Keutschacher Sees (Kärnten, Österreich)

Kerschbaumer, G.
Carinthia II, 187./107.


Bild: Die Entwicklung des Phytoplanktons im neu errichteten Koralpenstausee

Die Entwicklung des Phytoplanktons im neu errichteten Koralpenstausee

Mairitsch, M.
Carinthia II, 187./107.


1994

Bild: Forschungsvorhaben Baggerseen und deren Wechselbeziehungen zum Grundwasser. Teilprojekt Weizelsdorfer Badesee

Forschungsvorhaben Baggerseen und deren Wechselbeziehungen zum Grundwasser. Teilprojekt Weizelsdorfer Badesee

Schulz, L. et al.
Kärntner Institut für Seenforschung


1984

Bild: Verlauf und Ursachen der Eutrophierung in zwei Kärntner Seen (Wörthersee und Millstätter See) mit unterschiedlichem Einzugsgebiet, Sonderdruck aus

Verlauf und Ursachen der Eutrophierung in zwei Kärntner Seen (Wörthersee und Millstätter See) mit unterschiedlichem Einzugsgebiet, Sonderdruck aus "Der Einfluß des diffusen Nährstoffeintrags auf die Eutrophierung von Seen" (Veröffentlichungen des Österreichischen MaB-Programms, Band 8, Teil 1)

Schulz, L., N. Schulz & H. Sampl
Universitätsverlag Wagner


1979

Bild: Wasserwirtschaft-Wasservorsorge, Forschungsarbeiten: 1. Untersuchungen über die Eutrophierungsursachen am Ossiacher See, Die Ausschwemmung von Nährstoffen aus dem Bleistätter Moor

Wasserwirtschaft-Wasservorsorge, Forschungsarbeiten: 1. Untersuchungen über die Eutrophierungsursachen am Ossiacher See, Die Ausschwemmung von Nährstoffen aus dem Bleistätter Moor

Sampl, H. & N. Schulz
Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft


Bild: Bericht über die limnologischen Untersuchungen der Kärntner Seen im Jahre 1978

Bericht über die limnologischen Untersuchungen der Kärntner Seen im Jahre 1978

Sampl, H., L. Schulz & N. Schulz
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Ergebnisse der hygienischen Überprüfungen der Kärntner Badeseen in den Jahren 1967-1978

Ergebnisse der hygienischen Überprüfungen der Kärntner Badeseen in den Jahren 1967-1978

Gusinde, R.-E.
Kärntner Institut für Seenforschung


Bild: Die Kanalisationsanlagen an den Kärntner Seen

Die Kanalisationsanlagen an den Kärntner Seen

Thomaser, F.
Kärntner Institut für Seenforschung


1978

Bild: Untersuchungen von natürlichen und künstlich verursachten Eutrophierungsanteilen am Ossiacher See. Vorhaben 1976 und 1977

Untersuchungen von natürlichen und künstlich verursachten Eutrophierungsanteilen am Ossiacher See. Vorhaben 1976 und 1977

Sampl, H. & N. Schulz
Kärntner Institut für Seenforschung